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Die „beste E-Zigarette“ oder „E-Zigaretten ab 18“

Veröffentlicht: 14.01.2018 21:00:01
Kategorien: Blog , Tipps

Die „beste E-Zigarette“ oder „E-Zigaretten ab 18“

Nein- hier soll es heute mal nicht um den doch eigentlich selbstverständlichen Jugendschutz gehen, denn das E-Zigaretten wie auch andere Tabakprodukte erst den volljährigen Mitgliedern unserer mehr oder weniger zivilisierten Gesellschaft zugänglich gemacht werden sollten, dürfte mittlerweile jedem klar geworden sein.

Vielmehr soll es hier, nachdem sich der hiesige E-Zigaretten-Markt nach den ganzen Umstellungen im Zuge der Gesetzesänderungen in seinen Strukturen so langsam aber sicher gefestigt hat, um empirische Prognosen gehen, wie sich die Marktlage im kommenden Jahr 2018 weiter entwickeln wird und welche Modelle sich wohl langfristig als die beliebtesten und besten „E-Zigaretten-Modelle“ auf dem nach wie vor stark wachsenden Dampfermarkt durchsetzen werden- nicht zuletzt auch als Orientierungshilfe für interessierte Neueinsteiger, die am Anfang Ihrer guten und lobenswerten Vorsätze, sich das Rauchen abgewöhnen zu wollen, schließlich nicht wegen der „technischen Barriere“ bei der konventionellen Zigarette bleiben sollten.

Vergleich von e-Zigaretten

Hierzu konzentrieren wir uns im Folgenden auf zwei ausgesuchte E-Zigaretten-Modelle - ein Einsteiger- und ein Profiset - und grenzen diese beiden Modelle auch von den neu aufkommenden Hybridzigaretten der Tabakindustrie ab, von denen wir 2018 sicherlich auch noch so einiges kören und sehen werden (was aber v.a. an dem gigantischen Werbebudget der Tabakgiganten liegt!)

Denn für alle die, die erst einen Einstieg in die unendlichen Weiten des Liquidgenusses suchen, steht und fällt buchstäblich alles mit der Wahl der für sie „besten E-Zigarette“.

Hier deshalb auch gleich zu Beginn unsere klare Empfehlung für das Einsteigermodell schlechthin- der Kanger TopEvod, die Ihr natürlich auch hier betterSmoke zu günstigen Konditionen erwerben könnt!

 

Die Kanger TopEvod als „beste E-Zigarette“ für Einsteiger

Kangertech wurde übrigens bereits im Jahre 2007 gegründet und zählt somit zu einem der maßgeblichen Pioniere im E Zigarettenbereich. Dabei setzte Kangertech von Anfang den Fokus klar auf Innovation und konzentrierte sich stets auf Entwicklung neuer Technologien, welche dem Nutzer das Dampfen noch komfortabler und besser erleben lassen soll.
Seit langem also stehen Kanger-Produkte für einfache Bedienbarkeit bei einer guten Performance- mit der neuen Kanger TopEvod  haben sich die Entwickler dort jedoch wahrlich selbst übertroffen und die Messlatte für E-Zigaretten-Einsteigermodelle für die Mitbewerber schier unerreichbar hoch gelegt.

Denn lange Zeit galt ja die eGo-T oder eGo-C von Joyetech als die beste E-Zigarette für Anfänger. Doch mit der EVOD hat Kangertech der Konkurrenz jetzt endgültig den Platz 1 streitig gemacht- eine Entwicklung, die sich mit Sicherheit auch noch 2018 fortsetzen wird. Denn bei der Kanger TopEvod haben wir ein nahezu perfektes Zusammenspiel aus guter Verarbeitungsqualität, einfacher Bedienbarkeit, gutem Dampfverhalten sowie einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das man so bei keiner anderen E-Zigarette vorfinden wird

Und das sieht man der neuen Kanger TopEvod durchaus bereits am äußeren Erscheinungsbild an, die den Umstiegs willigen Noch-Raucher nicht mit überflüssigem „Schnickschnack“ den „Dampfbeginn“ erschwert.

Die Kanger TopEvod ist dabei als noch einmal verbesserte Version des beliebten Kanger EVOD 2 Startersets zu sehen, welches grundlegend überarbeitet wurde um noch anfänglicher tauglicher den gestiegenen Anforderungen des Wachstumsmarktes „E-Zigarette“ gerecht zu werden. Als Ergebnis liefert Kangertech eine optimierte Produktversion, die- der Name sagt es schon, vor allem auch dadurch besticht, dass der Tank jetzt ganz einfach von oben, also „on Top“, befüllt werden kann. Der Verdampfertank besitzt dabei übrigens das stolze Fassungsvermögen von immerhin 1,7ml Liquid.

Kangertech TopEvod

Neu ist auch der neue VOCC-T Verdampferkopf, welcher mit einem Widerstand von 1,2Ohm arbeitet. Das Glas des Verdampfertanks wurde aus Pyrexglas gefertigt, wodurch auch scharfe Liquids kein Problem darstellen.

Auch an der Haptik hat Kangertech gerabeitet. So liegt die neue TopEvod angenehm in der Hand- in etwa so wie ein Kugelschreiber oder eben eine konventionelle Zigarette. und die Gewichsverteilung ist angenehm gewählt. Das Funktionsdesign ist also stimmig, weiss zu überzeugen und holt den Raucher direkt bei seinen altbekannten Gewohnheiten ab.

Gefertigt ist die TopEvod aus Edelstahl und enthält einen 650mAh starken Akku, welcher über aktuellste Sicherheitsmechanismen verfügt. Obendrein besitzt die TopEvod eine Ladestandsanzeige (Farbige Knopfbeleuchtung) sowie einen 510er Anschluss, wodurch der Akku auch mit anderen Verdampfertanks problemlos verwendet werden kann.

Auch wenn die TopEvod , wie bereits gesagt, auch durch das robuste Pyrex Glas mit jedem handelsüblichen Liquid befüllt werden kann, empfehlen wir an dieser Stelle für eine optimale Dampfentwicklung den Einsatz von hochwertigem Liquid aus unserem betterSmoke-Onlineshop.

Die weitere Bedienung der TopEvod bleibt dann auch exakt so einfach, wie es die reduzierte Optik vermuten lässt.

Zur Aktivierung der E Zigarette muss lediglich der Bedienungsknopf 5x innerhalb von 2 Sekunden gedrückt werden. Hierdurch wird die integrierte Tastensperre aufgehoben, mit der eine unbeabsichtigte Aktivierung während des Transportes verhindert wird. Zum Dampfen bitte dann einfach den Bedienungsknopf gedrückt halten und den Dampf langsam und gleichmäßig in die Mundhöhle ziehen. Sobald man den Knopf wieder loslässt, deaktiviert sich die Kanger TOPEVOD nach kurzer Zeit automatisch.

Mit anderen Worten- die Kanger TopEvod lässt kaum Wünsche offen und bietet einen äußerst „sanften“ Einstieg in das „Dampferleben“.

Man muss also kein Wahrsager sein, um die Prognose wagen zu können, dass gerade dieses Gerät so wie kein zweites 2018 noch mehr Raucher zum Umstieg bewegen und somit zu mehr Gesundheit und einem größeren Wohlbefinden verhelfen wird.

 

Das Imperium schlägt zurück- Tabakverdampfer auf dem Vormarsch?

Doch wen wundert es- wo Licht ist, ist immer auch Schatten. So wird auch 2018 die „dunkle Bedrohung“ in Form der Zigarettenkonzerne sicherlich nicht müde werden, Ihren renitenten Rauchern mit sogenannten Tabakverdampfern das klar denkende Bewusstsein buchstäblich zu „vernebeln“.

Schauen wir uns doch einmal beispielhaft ein Modell eines Tabakmonopolisten an, von dem wir auch 2018 sicherlich noch einiges hören und auch sehen werden. Bereits jetzt hat Philip Morris ja ganze Innenstädte zu plakatiert, um marktschreierisch auf seine neueste Errungenschaft im Dienste vorgeblichen Fortschrittes aufmerksam zu machen.

Die Rede ist von der derzeit bereits omnipräsenten „IQOS“.

Machen wir auch hier den Praxistest!

Wie funktioniert dieser Tabakverdampfer im Vergleich zur gerade besprochenen Kanger TopEvod?

Welches Modell schneidet in Punkto Geschmack, Nutzerfreundlichkeit und nicht zuletzt natürlich auch in Punkto der gesundheitlichen Vorteile gegenüber der konventionellen Zigarette besser ab?

Zunächst einmal vorab- keine unserer handelsüblichen „Liquid-E-Zigaretten“ verdient die Bezeichnung „Zigarette“ so sehr wie der „Marlboro Verdampfer“.

IQOS von Philip Morris

Gut, der Name e-Zigarette hat sich mittlerweile für die schnelle Beschreibung eines Dampfgerätes fest im gesellschaftlichen Bewusstsein eingeprägt. Aber nochmal, die IQOS ist das erste elektronische Erhitzungsgerät, was gleichzeitig in Form, Bestand, Inhalt und dem, was am Ende übrig bleibt (Kippe für den Aschenbecher) eine Zigarette ist. Da gibt es auch nichts dran zu beschönigen.

So gesehen ist alleine schon der Name dieses Tabakverdampfers, der als Akronym für „I quit ordinary smoking“ steht eigentlich ein schlechter Witz!

Um eines also gleich einmal klarzustellen: Es zählt niemand, der mit Hilfe moderner elektronischer Dampfgeräte, wie der Kanger TopEvod z.B., zum Nichtraucher geworden ist, zur eigentlichen Zielgruppe von Philip Morris. Das hat letztlich zu Folge, dass man aus der Perspektiv eines Dampfers die IQOS weder verstehen, noch real erfahren kann.

Denn ein Dampfer, der ausschließlich dampft, ist ein Nichtraucher.

Und alleine schon preislich trennt die „IQOS“ von z.B. der Kanger TopEvod Welten.

So wird die IQOS wird für 65,00 Euro in den Trendfarben Weiß und Nachtblau vertrieben. Im direkten Vergleich gibt es die Kanger TopEvod für Euch bei uns im Online Shop von betterSmoke für gerade einmal 19,95 Euro!

Da erübrigt sich also jeder weitere Kommentar- die Zahlen sprechen eindeutig für sich!

Wie sieht es mit der Benutzerfreundlichkeit der „IQOS“ aus?

Auch da- so viel sei bereits vorab verraten, geht die Kanger TopEvod im direkten Vergleich klar als Sieger hervor.

Philip Morris selbst spricht bei der IQOS von einem System. Denn um einen sogenannten „Heet“ (Tabak-Stick) inhalieren zu können bedarf es einer ganzen Reihe von einzelnen Komponenten.

Das System besteht aus satten sieben Komponenten. Dem Transportladegerät (Pocket-Charger genannt), einem USB-Ladekabel mit Netzadapter, dem Heat-Controller (auch Holder genannt) mit dem die Heets erhitzt und das Tabakkonzentrat verdampft wird, dem Reinigungs-Ei (IQOS-Cleaner genannt), mit dem Tabakrückstände in der Erhitzungskammer des Heat-Controllers mittels Bürsten mechanisch entfernt werden können, den in Alkohol getränkten Reinigungsstäbchen und den Heets, die aus einem Filter aus patentiertem Polymermaterial, einem Hohlkanal für die Luft-Tabakrauch-Aufbereitung und einem Tabakkonzentratbehälter, bestehen.

Man sieht bereits an dieser Kurzbeschreibung der einzelnen „IQOS“- Bestandteilen, dass der ganze Mechanismus um ein Vielfaches komplizierter arbeitet, als dass bei der Kanger TopEvod z.B. der Fall ist.

Genauere Details würden hier den Rahmen unserer Abhandlung sprengen- wer mag kann sich die Bedienungsanleitung durchlesen, sollte hierfür aber etwas Zeit mitbringen….

Alleine schon die gründliche Reinigung des Gerätes mit einem Alkoholstäbchen, die vom Hersteller einmal täglich empfohlen wird, ist eine Wissenschaft für sich und veranschlagt sehr viel Zeit- vergleichbar vielleicht mit der Instandhaltung eines modernen Espressoautomaten, bei dem man auch mehr Zeit mit der Reinigung und Pflege des Geräts verbringt als mit dem eigentlichen Genießen eines gepflegten Heißgetränkes…

So dauert der Konsum einer IQOS computergesteuerte 6 Minuten. Wenn ich den gründlichsten Reinigungszyklus anvisiere, bin ich (2 Minuten für das Abkühlen und Neuladen des Holders, 2 Minuten mit dem Reinigen mit den Bürsten, 2 Minuten mit dem Reinigen mit den Alkoholstäbchen, 2 Minuten mit dem Reinigen mit dem Haken, 2 Minuten mit dem Reinigen des Cleaners und nochmal 2 Minuten für den Reinigungsprozess mittels Überhitzen) rund 12 Minuten nur mit dem Reinigungsprozess beschäftigt. Wobei ich die Zeit für die Entsorgung des verbrauchten Heets und die Zeit zwischen den einzelnen Reinigungsschritten noch gar nicht berücksichtigt habe.

Welcher Raucher, der die schnelle Zigarette zwischendurch gewöhnt ist, tut sich das freiwillig an?

Wird ein derartiger Aufwand denn wenigstens mit einem besonders erlesenen Geschmack belohnt?

Proberaucher der IQOS berichten da nichts wirklich Berauschendes - Das Gefühl in der Lunge beim Inhalieren des Tabakdampfs finden Sie zwar schon vergleichbar mit dem bei einer echten Zigarette. Auch die Wirkung des Nikotins nehmen sie wie beim echten Rauchen wahr. Der Geschmack der probierten Tabakstick-Sorte erinnerte sie an eine leichte Zigarette. Auch der Geruch war weniger intensiv. Der Iqos produzierte beim Inhalieren im Probeversuch auch weniger Dampf, als eine Zigarette Rauch erzeugt.

Im Unterschied zu den Liquid-E-Zigaretten sind zudem natürlich der Geschmacksvielfalt einer Iqos enge Grenzen gesetzt und auf Tabak und allenfalls noch Tabak-Menthol limitiert- so, wie das eben auch bei den konventionellen Zigaretten der Fall ist.

Viele von Euch werden mir hingegen Recht geben, wenn ich hier feststelle, dass Dampfer, die sich mit aromatischen e-Liquids das Rauchen erfolgreich abgewöhnt haben, gerade die schier grenzenlose Geschmacksvielfalt zu schätzen wissen, die Ihnen E-Zigaretten-Produkte bieten und in vielen Fällen sogar weg wollen vom reinen Tabakgeschmack.

Alleine schon dieses doch grundlegende Bedürfnis kann eine „Iqos“ niemals befriedigen.

Bleibt also nur noch der gesundheitliche Aspekt, den es zu betrachten gilt.

Frau Martina Pötschke-Langer, Vorstandsvorsitzende des Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) , die sich in der Vergangenheit nicht gerade der Unterstützung von E-Zigaretten verdächtig gemacht hat, meint hierzu ganz klar, dass die gesundheitliche Belastung durch die Heet Sticks der Iqos irgendwo zwischen Zigarette und E-Zigarette angesiedelt sein. Die E-Zigarette ist und bleibt also auch in gesundheitlicher Hinsicht- soweit sind sich alle Experten einig, die bessere Alternative sowohl zur konventionellen Zigarette, als auch zu den neuen Hybrid-Modellen der großen Tabakkonzerne.

Das Votum für die beste E-Zigarette für Umsteiger fällt also äußerst eindeutig aus. Die Kanger TopEvod ist im direkten Vergleich mit der Iqos der überlegene Gewinner.

Und der Dampfer einer E-Zigarette kann sich mit der großen Auswahl von E-Zigaretten-Modellen stetig weiterentwickeln und bleibt nicht auf ein Einsteigerset begrenzt.

Will er eine höhere Dampfentwicklung und in seiner „Dampferkarriere“ einen Schritt weiter gehen empfiehlt sich für den Eintritt in die „Profiliga“ das sogenannte Sub Ohm Dampfen.

 

Der Subohm Verdampfer -Trend und die GX350 TFV8 Beast E-Zigarette Set von Smok als klare Empfehlung für die Profidampfer

Von Subohm spricht man, wenn der Verdampfer einen Widerstand von unter einem Ohm hat. Durch den geringen Widerstand des Heizwendels (Draht) kann mehr Dampf produziert werden.

Bei E-Zigaretten, die nach diesem Prinzip arbeiten, unterscheiden sich die Spezifikationen der verschiedenen Verdampfer stark von Tank zu Tank und man sollte sich also ausgiebig umsehen, bevor man eine Kaufentscheidung trifft.

 Ein Verdampfer besteht aus Tank / Behälter und dem passenden Verdampferkopf und für das Sub Ohm Dampfen muss es sich um einen geeigneten Verdampfer handeln.

Eine der aktuell besten „High End“- Verdampfer ist die TFV8 Beast E-Zigarette Set aus dem Hause Smok.

Smok GX350 TFV( Kit

Smok ist die führende Marke des weltweit renommierten Herstellers IVPS Technology Co. Ltd., der sich bereits seit dem Jahr 2010 der Entwicklung und Herstellung innovativer E-Zigaretten und qualitativ hochwertigen Dampfer-Zubehörs verschrieben hat. Das Unternehmen IVPS hat es innerhalb weniger Jahre geschafft, international einen sehr guten Ruf zu erlangen- ist also in einer vergleichbaren Klasse wie Kanger angesiedelt.

Das Smok GX350 Kit besteht aus dem GX350 Akkuträger, welcher über eine komfortable Haltung und viel Power verfügt und dem TFV8 CLOUD BEAST Verdampfer, der für seine Füllkapazität von 6 ml, guten Geschmack und großen Wolken bekannt ist. Auch dieses Set wird auch 2018 noch zu den absoluten Top-Geräten zählen. Anfänger sollten von dieser „Dampfe“ jedoch ausdrücklich die Finger lassen.

Schließlich trägt der TFV8 aus dem Hause SMOK nicht umsonst den Namen "Beast", denn er produziert extreme Dampfwolken, so dass dieser z.B. nicht während der Fahrt in einem Auto betrieben werden darf. Natürlich sollte man ihn auch nicht in geschlossenen Räumen mit Rauchmeldern oder dort, wo andere Leute Fernsehen, im Einsatz haben.

Und wer sich auf einen derartigen „Extremverdampfer“ einlässt, sollte nicht zuletzt die Nikotinstärke seines verwendeten E-Liquids deutlich absenken. Aufgrund der enormen Dampfmengen nimmt man sonst auch leicht extrem viel Nikotin zu sich und der „Flash“ könnte dann durchaus etwas stärker ausfallen, als man ursprünglich intendiert hat….

An dieser Stelle sei mir auch noch einmal eine kleine Anmerkung zum Thema „Nikotin“ gestattet: Ein Dampfer weiß jederzeit, wieviel Nikotin sein Liquid enthält! Ein Hybridraucher der Marke Iqos kann das nicht wirklich nachvollziehen, da die Tabakkonzerne das auf ihren Heet Sticks nicht kennzeichnen… Doch noch einmal zurück zu unserer „Dampfbestie“.

Der TFV8 kann mit unterschiedlichen Verdampferköpfen betrieben werden, die aufgrund einer 4-fach, 6-fach, 8-fach oder 10-fach Wicklung bis zu 300 Watt vertragen. Dabei ist unbedingt immer auf die Maximalwerte, die auf dem Coil entsprechend abgedruckt sind, zu achten! Auf dem Verdampferkopf ist auch ein vom Hersteller empfohlener Optimalbereich vermerkt, den man unter keinen Umständen verlassen sollte.

Natürlich hat eine derartig hochwertig- qualitative Ausstattung auch Ihren Preis- bei uns im betterSmoke Shop bekommt Ihr das SMOK GX350 TFV8 Kit derzeit für 85 Euro- eine Anschaffung, die sich aber in jedem Falle lohnt!

Für eine weitergehende Beratung- solltet Ihr euch für einen derartigen Profiverdampfer interessieren, kontaktiert uns mit eueren Fragen gerne auch jederzeit direkt! Wir freuen uns, Euch mit wertvollen Praxistipps zur Seite stehen zu können!

Mit diesem kleinen aktuellen Marktüberblick und auch Ausblick auf das kommende Jahr 2018 hoffen wir, sowohl Anfängern, als auch Profis unter Euch eine erkenntnisreiche wie auch unterhaltsame Lektüre beschert zu haben und wünschen Euch allen ein gesundes neues Jahr 2018- voller „dampfender“ Lebensfreude!

Euer „betterSmoke“-Team!

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