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E-Liquid selber mischen - Anleitung für Anfänger

Veröffentlicht: 10.04.2016 18:44:53
Kategorien: Blog , Tipps

E-Liquid selber mischen - Anleitung für Anfänger

E-Zigarette Liquid selber machen – wir zeigen wie es geht!

E-Liquid selber mischen und in den Geschmack individueller Liquids zu kommen, das wie kein anderes die Geschmacksnerven kitzelt und verwöhnt.

Früher oder später, wenn man als erfahrener Dampfer nämlich diverse Aromen bereits ausprobiert hat, kommt doch bei dem ein oder anderen der Pioniergeist zum Zuge und stellt sich die Frage, ob man sich nicht auch ein eigenes E-Zigarette Liquid selber machen könnte.

Die Liquidbasen fungieren dabei sozusagen als Trägersubstanz für das Aroma. Sie sind mit oder ohne Nikotin, sowie mit Propylenglycol (PG) oder vegetabilen Glycerin (VG), das für Allergiker verträglicher ist, verfügbar, oder sehr häufig auch Mischungen aus beiden.

Diese Basen weisen keinerlei oder einen nur geringen Eigengeschmack auf. Abgesehen von destilliertem Wasser sollten Qualitätsliquids nie aus mehr als vier Inhaltsstoffen bestehen: PG, VG, eventuell Nikotin und das jeweilige Aroma. PG und VG übernehmen dabei die Funktion der eigentlichen Verdampfungsflüssigkeit und sind bekannt aus der Lebensmittel- und Unterhaltungsindustrie.

E-Liquid selber herstellen

Will man jetzt auf Entdeckungsreise gehen und E-Liquids nicht mehr fertig als Endprodukt einkaufen, sondern will man sein E-Zigarette Liquid selber mischen, gilt es bei der „Reisevorbereitung“ einige Punkte zu beachten, um gut am „Reiseziel“ „ungetrübtes Dampferlebnis“ anzukommen.

Zwei Varianten gibt es E-Liquids selber herzustellen:

  1. Herstellung der Liquidbasis und des Liquids durch Hinzugabe von Aromen oder
  2. Kauf von fertigen Liquidbasen in gewünschte Nikotinstärke und Zugabe von Aromen

Anleitung um E-Liquid selber herzustellen
Um E-Liquids selbst herzustellen müssen folgende Dinge auf die Einkaufsliste:

  • Ein neutrales Basisliquid, entweder mit oder ohne Nikotin;
  • Optional noch zusätzlich reines PG zur eventuellen Verdünnung des PG-Basisliquids;
  • Optional evtl. auch gereinigtes Wasser, um die Dampfentwicklung zu verstärken
  • Aromen für die jeweilige Geschmacksrichtung;
  • 1ml Spritzen, um unkompliziert und exakt dosieren zu können;

Und wo wir schon beim Thema „Dosierung“ sind, die man natürlich mit etwas mehr Mühe auch ohne Spritzen hinbekommt- eine allgemeinverbindliche Empfehlung zum Mischungsverhältnis ist da ohnehin kaum möglich.

Wichtig ist, bei einer guten Mischung vor allem die Präzision und die Reproduzierbarkeit später, wenn man das endgültige Resultat meint gefunden zu haben!

Auch betterSmoke bietet fertige Basen und Aromen für die eigene Herstellung von Liquids an. Die Basisliquids bei betterSmoke haben folgende Zusammensetzung:

  • 60% - Propylenglycol (1,2 Propandiol) E1520
  • 30% - Glycerin (Glycerol) E422
  • 10% - Gereinigtes Wasser (Ph.Eur.)

Diesem Basisliquid, die bei betterSmoke in nikotinfrei und fünf Nikotinstärken erhältlich sind, wird bei ca. 4-6 % Aroma hinzugegeben und fertig ist das eigene Liquid!

Aufbewahrung und Haltbarkeit von E-Liquids

Kommen wir nun zur wichtigen und in vielen Foren sehr oft gestellten Frage nach der Haltbarkeit und der Aufbewahrung von Liquids.

Zum einen spielen da natürlich ganz klar die verwendeten Inhaltsstoffe eine nicht unerhebliche Rolle, doch auch einer zweckmäßigen Lagerung kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Ein lichtgeschützter Ort und eine Vermeidung von Extremtemperaturen wären hierbei als wesentliche Faktoren zu nennen. Unabhängig davon sollte man Liquids nicht ewig lange im Schrank lagern, da sich Aromen auch abbauen mit der Zeit.

Und geöffnete Liquids sollten aufgrund einer Verkeimungsgefahr ohnehin nicht längere Zeit gelagert werden- bei Eintrübungen oder gar Ausflockungen ist das Liquid nicht weiter für den Verbrauch zu empfehlen. Geschmacklichen Änderungen gilt es ebenfalls Beachtung zu schenken- wobei nicht jede Aromaabweichung auf ein schlechtes und betagtes Liquid zurückzuführen ist.

Manchmal liegt auch ein technisches Hardwareproblem vor, vor allem dann, wenn das Liquid verbrannt oder verkohlt schmeckt.

Bei richtiger Lagerung hat ein Liquid in der Regel ein Mindesthaltbarkeitsdatum von rund zwei Jahren. Dies gilt natürlich nur für ungeöffnete Flaschen.

Und nun- zu guter letzt, soll uns auch noch die „Ausdauer“ eines guten Liquids kurz beschäftigen, also weniger die Haltbarkeit, als vielmehr die Ergiebigkeit beim Dampfen. Auch hier sei gesagt, dass sich eine eindeutige Antwort auf diese Frage verbietet, weil es ganz klar auf das Verhalten des Verbrauchers beim Konsum ankommt.

Ganz banal gesagt, verbraucht man ein Liquid, das man als sehr wohlschmeckend empfindet naturgemäß schneller als ein Liquid, bei dem dieses nicht der Fall ist. Man zieht dann halt entschieden häufiger an der „Dampfe“. Auch der bei allen unterschiedliche Nikotinbedarf spielt bei diesem Thema mit rein. Soll heißen, wer zum Beispiel an wenig Nikotin gewöhnt ist, kommt mit einem schwächer dosierten Liquid länger aus, als jemand der gerade dabei ist, von einer extrem starken Tabakzigarette den Umstieg zu wagen.

Wer bei der individuellen Komposition von Liquids nikotinhaltige Basisliquids heranzieht und diese eventuell mit nikotinfreiem Liquid verdünnt, sollte da seine Gewohnheiten auf alle Fälle mit berücksichtigen, um Enttäuschungen zu vermeiden. Viele Hersteller- das noch als Tipp, liefern Umrechnungstabellen bezogen auf den Nikotingehalt. Und bei den Liquidbasen ist ja auch das Mischungsverhältnis von PG, VG und Wasser ein maßgebliches Kriterium. So kompliziert ist es – wie unser kleiner Exkurs hoffentlich gezeigt hat, aber gar – Viel Erfolg!

Euer betterSmoke e-Liquid Shop

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Alle Kommentare zeigen (1)

Georg


27.04.2017 11:48:33

Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Das selber Mischen ist schon ein wenig komplizierter. Aber auch da findet man sich schnell zurecht. Beste Grüße, Georg

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