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e-Zigarette im Flugzeug – Mit Volldampf in den Urlaub!

Veröffentlicht: 22.07.2017 11:48:18
Kategorien: Blog , Tipps

e-Zigarette im Flugzeug – Mit Volldampf in den Urlaub!

Inhaltsübersicht:

 

Sommer, Sonne, Dampf?

Wie doch die Zeit vergeht: Vielen von euch sind ganz bestimmt noch die guten Neujahresvorsätze in bester Erinnerung- schließlich haben sich ja wieder so einige mit unseren vielfältigen Liquids und E Zigaretten erfolgreich das Rauchen abgewöhnt und somit ihr wohl wichtigste Gelöbnis für 2017 effektiv umgesetzt, da steht schon wieder die schönste Zeit des Jahres an: Sommer, Sonne, Urlaub!

Wahrscheinlich wissen auch schon die meisten von Euch, wohin die Reise dieses Mal hingehen soll und haben mit einigem zeitlichen Aufwand und unter mehr oder weniger strenger Abwägung der unterschiedlichsten Gesichtspunkte bereits längst Ihren Traumurlaub beim Reiseanbieter des persönlichen Vertrauens gebucht.

Und klasse, werden sich so manche gedacht haben- jetzt, da man doch endlich der Riege der Dampfer beigetreten ist, kann man ja unbesorgt auf jedem Langstreckenflug in exotische Gefilde der Lust am Nikotinkonsum frönen.

Schließlich belästigt man mit seiner E-Zigarette im Mundwinkel die Mitreisenden nicht mehr mit aufdringlichem Tabakqualm….

Doch hier müssen wir aufkommenden „Dampferenthusiasmus“ leider auch schon wieder ein wenig im Keim ersticken- denn ganz so einfach ist es leider nicht.

Ein paar Regeln gilt es bei Flugreisen durchaus zu beachten, damit man nicht gleich am Flughafen gestoppt und das geliebte E-Liquid konfisziert wird.

Doch keine Bange- wir wären nicht „betterSmoke“, wenn wir im Folgenden nicht einige wertvolle Tipps parat hätten….

Denn man kann sich als Dampfer sehr wohl auf den bevorstehenden Urlaubstrip vorbereiten, denn die Bestimmungen hinsichtlich der Flugsicherheit sind zum Großteil universell und generell und so sind die meisten Vorschriften mehr oder weniger identisch auf allen deutschen und europäischen Flughäfen. Dies trifft auch auf Regelungen zu, die E-Zigaretten und deren Zubehör betreffen.

 

Mit der E-Zigarette im Flugzeug

Dass es im internationalen Luftverkehr ein totales Rauchverbot gibt, ist seit Jahrzehnten für Tabakliebhaber eine traurige Gewissheit. Früher war das noch anders- so konnte noch vor rund 25 Jahren zumindest auf Langstreckenflügen geraucht werden, was die Lunge so hergab.

 Doch auch wenn man von der erheblichen Geruchsbelästigung in der geschlossenen Kabine einmal absieht, war dies jedoch nicht zuletzt wegen der möglichen Brandgefahren eine nicht länger hinzunehmende Gefahrenquelle.

Doch wie sieht es jetzt mit den E-Zigaretten aus, die doch eigentlich kein Feuer entfachen können, oder?

Mit Schaudern denkt jetzt vielleicht manch einer an explodierende E-Zigaretten und ähnliche Horrorszenarien, von denen man in hiesigen Gazetten schon so manche Horrormär gelesen hat…

Auch wenn wir von „betterSmoke“ viele dieser Mythen schon an anderer Stelle als solche entlarvt haben, ist doch hier ja noch zu klären, wie es der Gesetzgeber sieht.

Böse Zungen behaupten ja, dass der auch sonst nicht immer ausschließlich logischen Gesichtspunkten folgt….

So beschloss die die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO bereits im Juni 2015, dass E-Zigaretten – oder exakter formuliert, die Akkus –ab sofort nicht mehr im aufgegebenen Gepäck mitgeführt werden dürfen, sondern ausschließlich im Handgepäck der Reisenden.

Als Begründung für diese Einschränkung wurden von der ICAO- wen mag es verwundern, mal wieder die Brandschutzbestimmungen bemüht, auch wenn Experten Ihre Zweifel anmeldeten bezüglich der realistischen Bedrohungslage der Szenarien, mit denen diese neue Regelung begründet wurde.

Doch die ICAO blieb stur-  in ungünstigen Fällen könnten die im Gepäck befindlichen E-Zigaretten sich schließlich selbst aktivieren und überhitzen, wodurch eine Brandgefahr möglich wäre. Diese sei zwar grundsätzlich dann auch im Handgepäck gegeben, fiele dort aber eher auf und könnte so auch rechtzeitig unter Kontrolle gebracht werden, so die Begründung der ICAO für diese neue Richtlinie, die seitdem als ehernes Gesetz für alle Dampfer gilt.

Immerhin muss-  im Gegensatz zu Computern und iPads, die E-Zigarette dabei aber nicht vor der Durchleuchtung des Handgepäcks ausgepackt werden.

 

Die E-Zigarette im Handgepäck- immer griffbereit zur Hand?

Na ist doch klasse, höre ich jetzt schon wieder einige etwas vorschnell sagen.

Die E-Zigarette ist bei mir unmittelbar im Handgepäck, ergo kann ich ja nach Herzenslust meiner ganz besonderen Vorliebe nachgehen und mir sofort nach dem Abheben des Fliegers die lange Zeit über den Wolken mit leckeren Liquids verkürzen und angenehm kurzweilig gestalten.

„Pustekuchen“- denn auch an dieser Stelle müssen wir leider sofort wieder für einige Ernüchterung sorgen-  die Benutzung der E Zigarette während des Flugs ist nämlich bei allen Luftfahrtgesellschaften absolut verboten. Es gibt zwar beim Konsum von E Zigaretten keine vergleichbare Belastung der Mitreisenden wie etwa beim Passivrauchen im Umfeld eines konventionellen Rauchers, aber die Fluggesellschaften stehen auf dem Standpunkt, dass es für die Flugbegleiter schwer zu entscheiden sei, ob es sich um eine althergebrachte Tabakzigarette- oder um die elektrische Variante handeln würde.

Übrigens- das sei an dieser Stelle auch noch erwähnt: Nicht nur das aktive Dampfen einer E Zigarette, auch das Aufladen derselben ist bei vielen Fluggesellschaften während des Fluges absolut untersagt.

Und so darf man sich während des Fluges auch als Dampfer nicht im 7.Liquidhimmel wähnen und teilt somit das Schicksal der noch qualmenden Leidensgenossen.

Auch beim Verbot des Ladevorgangs wird eine mögliche Brandgefahr als Begründung angegeben, wobei die jeweiligen Gesellschaften hier die Antwort auf die Frage schuldig bleiben, inwiefern sich das Aufladen des E-Zigarette-Akkus vom Aufladen eines Laptops oder Handys im Flugzeug unterscheidet.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fragt daher vorher dezidiert bei der Fluggesellschaft, die Ihm den Weg ins Urlaubsglück ebnen soll, nach und erspart sich so manchen Ärger, der die touristische Vorfreude signifikant trüben könnte.

 

Klarer Durchblick bei den Liquids

Und das ist beileibe noch nicht alles- auch bei den Liquids gelten Bestimmungen, die es unbedingt zu beachten gilt, will man sich keinen Ärger einhandeln.

Diese müssen nämlich den Sicherheitsbestimmungen zufolge zunächst wie andere Flüssigkeiten auch in einem durchsichtigen Beutel aufbewahrt werden. Jeder Beutel darf höchstens 100 ml Flüssigkeit enthalten. Verschließbare Tüten hierfür kann man in vielen Supermärkten und oft auch am Flughafen selbst käuflich erwerben.

Da pro Reisenden jedoch nur eine Plastiktüte zugelassen ist, ist die Menge an E-Liquid das mitgeführt werden kann, natürlich begrenzt. Für den Eigenbedarf sollte die Menge aber genügen, auch wenn man für eine etwas längere Zeit verreisen sollte. Darf es dennoch einmal etwas mehr sein, können Sie als Tipp Ihr E-Liquid natürlich auch auf Ihren mitfliegenden Partner verteilen. Bei der Einfuhr von Liquids in ein anderes Land sollte man sich zudem zuvor genauestens über die jeweiligen Zoll- und Mitnahmebestimmungen informieren, damit der anvisierte Traumurlaub nicht zum Alptraum wird.

Wie sieht es denn dann am Flughafen selbst aus? Wenn schon nicht direkt im Flugzeug, so sollte es doch eigentlich zumindest möglich sein, sich beim oft langwierigen Check- In mit einem ordentlichen Nikotinkick via elektrischer Zigarette bei Laune zu halten und z.B. schon mal mit einem leckeren Caribbean Blend-Liquid ein wenig in geschmacklicher Vorfreude auf den anstehenden Karibikurlaub zu schwelgen. Doch weit gefehlt…:

 

Vom Dampfen am Flughafen oder: Nur in Bayern gehen die Uhren anders

Auch auf den meisten deutschen Flughäfen wird man mit seiner E-Zigarette nach draußen oder in die Raucherbereiche verwiesen. Dort- das sollte man jedoch bedenken, setzt man sich aber natürlich auch dem Rauch gewöhnlicher Zigaretten aus- also etwas, dass man ja eigentlich gerade erst für Sich überwunden glaubte…. Und auf dem Flughafen Berlin Tegel existieren noch nicht einmal Raucherbereiche. Das Dampfen, wie natürlich auch das Rauchen ist dort generell verboten- ebenso wie im Flughafen Berlin Schönefeld.

 Die einzige lobenswerte Ausnahme in den hiesigen Gefilden bildet der Flughafen München, wo die E-Zigarette- man lese und staune, grundsätzlich erlaubt ist. Im gesamten Gebäude dort ist das Dampfen überhaupt kein Problem. So kann man den Bayern also zugutehalten, dass Sie Deutschlands dampferfreundlichsten Flughafen betreiben und der traditionellen bajuwarischen Liberalität in Genuss- und Lebensfreudedingen tatsächlich alle Ehre machen. Die vorgetragene Begründung für ein E-Zigarettenverbot ist übrigens hier auch wieder, dass die E-Zigarette behandelt wird wie eine gewöhnliche Zigarette. Es sei mit bloßem Auge einfach zu schwer den Rauch einer konventionellen Zigarette vom Dampf einer E-Zigarette zu unterscheiden. Man verbietet also lieber die E-Zigarette gleich mit. Sorgen Sie also am besten dafür, dass Ihre Lust am Dampfen bereits vor dem Einchecken gestillt ist oder machen Sie sich- noch besser, auf in die bayrische Landeshauptstadt.

So weit so gut- man reist also von München aus und überlegt sich eben im Vorfeld dann nur noch, wie man seinen mitfliegenden Familienmitgliedern, den weiteren Anfahrtsweg zum Flughafen bestmöglich verkaufen kann, ohne beim Familienrat dafür in Ungnade zu fallen. Irgendwelche vorgeschobenen Argumente wie z.B. „Du wolltest doch auch gerne noch einmal vor dem Urlaub Schloss Nymphenburg besichtigen, Schatz oder?“ werden einem zur Besänftigung der grundsätzlich misstrauischen Ehefrau schon einfallen. Als Dampferin schlägt man dann analog dem zögerlichen Ehemann einfach einen Gang ins Hofbräuhaus vor und schon ist alles gebongt…!

Somit kann man also zumindest auf dem Flughafen ausgiebig und ungestört nach eigenem Gutdünken dampfen und alles fühlt schon so richtig nach wohlverdienter Erholung an. Doch wie geht es jetzt weiter? 

 

 Endlich am Urlaubsziel oder: Andere Länder- andere Sitten

Will man auch in den folgenden Reisewochen nicht auf seinen Liquidkonsum verzichten, sollte man nämlich auch die Bestimmungen bezüglich Rauchens und Dampfens des gewählten Urlaubszieles vorab genau studiert haben.

Auch hier gibt es durchwegs sehr viele unterschiedliche Richtlinien, die mehr oder weniger rigoros eingefordert werden.

Hier für alle Dampfer, die spätestens jetzt bei der Lektüre des Artikels bestimmt akutes Fernweh bekommen haben, eine kleine Liste der Länder, die uns die Freude am Urlaub vermiesen könnten. Diese Zusammenstellung erhebt natürlich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern weist vielmehr auf einige besonders auffällige Spezifika hin.

  Besonders kritisch- dass sei vorab schon mal festgestellt, ist die Lage weiterhin in Südostasien, den Golfstaaten und Südamerika. Aber auch in einigen europäischen Ländern, zum Beispiel der Schweiz, ist Dampfen nicht so einfach und problemlos möglich wie in Deutschland.

Zudem lautet das traurige Fazit der Recherche, dass, während Rauchen quasi überall weiterhin legal ist, in vielen Ländern anhaltend verhindert wird, auf eine weniger gefährliche Alternative umzusteigen.

Doch starten wir unseren kleinen Reiseführer zunächst mit den europäischen Ländern, die ja Jahr für Jahr sehr viele erholungshungrige Urlauber anziehen.

 Wie in Deutschland gelten in allen EU-Ländern ja bekanntlich seit 20. Mai 2016 die Vorgaben der Brüsseler Tabak-Produkt-Richtlinie (TPD II)mit den bekannten Einschränkungen hinsichtlich z.B. der Größe der Liquidfläschchen, sowie der Begrenzung der Nikotinmenge.  Ein komplettes Verbot des Dampfens ist damit nirgendwo in den Ländern der EU verbunden.

Ähnliches gilt für Belgien und für Dänemark.

Auch Finnland richtet sich nach der neuen TPD, geht aber weit darüber hinaus. Auf Liquids wird eine kostspielige Steuer von 0,30 Euro pro Milliliter erhoben, ein kleines Fläschchen kostet allein deswegen satte drei Euro mehr. Zudem, und das dürfte für viele deutsche Urlauber eine wichtige Info sein, ist in Finnland nur Tabak-Liquid erlaubt, was eine unzumutbare Einschränkung darstellt für die vielen Dampfer, die hierzulande Fruchtliquids, Sweets oder ähnliches bevorzugen.

In Norwegen müssen zwar Dampfer nicht befürchten, einer Strafverfolgung ausgesetzt zu werden, aber der Verkauf von nikotinhaltigen Liquids ist und bleibt dort untersagt!

Doch hat offenbar bei der Einreise noch kein Dampfer mit nikotinhaltigen Liquids Probleme mit den Behörden bekommen und es soll ohnehin geplant sein, das Quasi-Verbot für E-Zigaretten noch im Verlauf dieses Jahres aufzuheben. Man darf hier also gespannt sein und hoffen, dass die Vernunft siegen möge….

Unsere Alpennachbarn in Österreich, sowie auch unsere polnischen Freunde haben lediglich den Onlinehandel mit E-Zigaretten komplett verboten, was uns als Touristen ja eigentlich nicht tangiert. In Geschäften vor Ort darf munter eingekauft werden.

In der Schweiz gilt Ähnliches wie in Norwegen und wer nikotinhaltig dampfen möchte, sollte sich als Tourist einen entsprechenden Vorrat mitnehmen.

Und vielleicht zum Abschluss unserer kleinen Europareise noch eine gute Nachricht:

Spanien- die beliebteste Urlaubsdestination der Deutschen ist auch ein gutes Ziel für Dampfer. Dampfen unterliegt zwar den allgemeinen Rauchverboten, ist ansonsten aber legal. Es gibt zudem zahlreiche Shops, wo man sich nach Belieben eindecken kann, um gut gerüstet die nächste Party dort unsicher zu machen.

Doch machen wir uns jetzt auch noch auf in fernere Länder, die ja auch häufig zu den Zielen unserer Reisesehnsucht gehören.

Wie handhaben es z.B. denn die „Gauchos“ aus Argentinien?

Wenig überraschend herrscht in Argentinien ein vollständiges E-Zigaretten- Verbot für Verkauf und Import, während Zigaretten erlaubt bleiben.

Wenig überraschend deshalb, da Argentinien nun mal ein wichtiges Tabak-Anbauland ist und mächtige Lobbyisten sich dort die ungeliebte Konkurrenz in Form der elektrischen Zigarette am liebsten vollständig vom Leib halten wollen.

Die offizielle Begründung für diese strenge Reglementierung: Es sei nicht nachgewiesen, dass E-Zigaretten beim Rauchstopp helfen. Es ist andererseits allerdings kein Fall bekannt, an dem ein Tourist beim Dampfen mitgebrachter Liquids in irgendeiner Weise gerichtlich belangt worden wäre….

Doch statten wir nun dem Staat der Kängurus einen Besuch ab.

In Australien sind E-Zigaretten zwar prinzipiell erlaubt, jedoch keine nikotinhaltige Liquids. Wer im Australien-Urlaub Nikotin dampfen möchte, muss sich also einen eigenen Vorrat mitbringen mit einer weiteren Einschränkung, die es zu beachten gilt: Im Vorfeld muss man sich hierfür nach jüngsten Änderungen um eine medizinische Ausnahmegenehmigung bemühen! Dies vermeldeten die Behörden im vergangenen Oktober und stellten dabei unmissverständlich fest: Auch der Import kleiner Mengen zum privaten Konsum ist ohne diese illegal, auch wenn auch das de facto in aller Regel keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen würde.

 Der Hintergrund des Ganzen ist, dass die E-Zigarette in Australien als medizinisch-therapeutisches Produkt deklariert wurde – somit ist die Einfuhr lediglich für den persönlichen medizinischen Bedarf gestattet.

In Brasilien gilt Ähnliches wie in Argentinien- auch hier ist der Handel mit E-Zigaretten komplett verboten. Auch hier hat aber noch kein Tourist, der seiner Liquidleidenschaft frönt, irgendwelche Probleme bekommen….

Ganz anders verhält sich die Sachlage jedoch in Brunei.

In dem südostasiatischen Sultanat gelten- wie man es sich denken kann, besonders strenge Regeln.

So sind E-Zigaretten dort komplett verboten. Schlimmer noch- wer beim Dampfen erwischt wird, muss mit einer Strafe von 300 Dollar rechnen.

Ein teures und somit eher zweifelhaftes Vergnügen also.

Auch Jordanien, Kambodscha, Katar, Oman und Taiwan bekleckern sich hier nicht gerade mit Ruhm und machen uns Dampfern das Leben mit strikt eingeforderten Verboten schwer. Im kleinen Inselstaat Singapur drohen sogar besonders drakonische Strafen.

Dort ist das Dampfen vollständig illegal und man tut gut daran, sich dabei keinesfalls erwischen zu lassen. Die Strafen betragen bei erstmaligem Verstoß bis zu 10.000 Dollar oder bis zu einem halben Jahr Gefängnis.

Auch in Taiwan und in Thailand sind E-Zigaretten verboten- doch drückt man dort offenbar gerade bei den Devisen bringenden Touristen auch gerne mal beide Augen zu…

Aber was solls- sicher ist sicher und so fliegen wir doch lieber zu den Pionieren der E-Zigarette, nach China.

Im Mutterland des Dampfens sind E-Zigaretten naturgemäß erlaubt und man kommt problemlos an Nachschub, sollte der mitgebrachte Vorrat aufgebraucht sein. Der E-Zigaretten-Markt ist dort ein besonders gigantischer Wachstumsmarkt.

Und einen Trump(f) haben wir ja auch noch in der Hinterhand….

Wie wäre es mit einer Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in das Land, in dem der Marlboro-Cowboy zuhause ist. Wir fliegen in die USA in der Hoffnung, dass die dort viel beschworene Freiheit auch uns Dampfern einschränkungslos zu Teil werden möge und wir unser leckeres Cowboy Blend vorbehaltslos genießen dürfen.

Und in den USA ist Dampfen dann auch generell erlaubt. Auch der Handel mit nikotinhaltigen Liquids ist nicht untersagt, allerdings gibt es in vielen Bundesstaaten inzwischen rechtliche Beschränkungen. So ist häufig der Verkauf an Jugendliche verboten oder Werbung nicht erlaubt und für E-Zigaretten gelten teils ebenso rigorose Verbote im öffentlichen Raum wie für herkömmliche Zigaretten.

Also im „Westen nichts Neues“…. In den USA wird der E-Zigaretten Markt somit auf eine sehr ähnliche Art und Weise reglementiert wie bei uns.

 

Wie und wo der Urlaub für uns also wirklich zur Erholung wird

Mit einem Urlaub in den Ländern der EU oder in den USA kann man als Dampfer also- das sei hier abschließend festgehalten, im Endeffekt nicht viel falsch machen, sofern man von München aus fliegt, in einigen Ländern bei Bedarf im Vorfeld für einen entsprechenden Vorrat an nikotinhaltigen Liquids sorgt, und das absolute Dampfverbot in den Flugzeugen beachtet.

Und wer auf die besonders geschmacksintensiven und authentischen betterSmoke-Liquids nicht verzichten möchte, deckt sich im Zweifelsfall vor dem Reiseantritt ohnehin am besten noch einmal kräftig bei uns ein.

Denn wir haben auch in der Urlaubssaison alles, was das „Dampferherz“ begehrt!

In diesem Sinne Euch allen an dieser Stelle auch von uns noch einmal eine erholsame und genussvolle Urlaubszeit,

Euer betterSmoke-Team 

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Alle Kommentare zeigen (1)

Liquid Love


28.07.2017 18:39:09

Danke für den ausführlichen Bericht, auch wenn er etwas kontrovers für uns Dampfer ist. Aber naja, so wird man sich beim Enthalt der E-Zigarette wenigstens bewusst, ob man aus Sucht oder aus Gewohnheit dampft, wenn man 10 Stunden oder länger im Flugzeug sitzt.

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