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E-Zigarette und Gesundheit: Liquid vs. Tabak

Veröffentlicht: 31.10.2017 15:18:25
Kategorien: Blog , News

E-Zigarette und Gesundheit: Liquid vs. Tabak

Inhaltsübersicht:

Nachdem sich in letzter Zeit gerade in den bundesdeutschen Gazetten mal wieder Berichte häufen, die die gesundheitlichen Vorzüge der E-Zigarette im Vergleich zum konventionellen Pendant  leugnen und zum Teil sogar so weit gehen, die E-Zigarette als potenziell noch schädigender als die „Tabak-Pyro“ darzustellen, ist es mal wieder angesagt, mit einem etwas breiter angelegten Artikel zum Thema „E-Zigarette und Gesundheit“ aufzuzeigen, wie es um diese Sachlage in Wahrheit bestellt ist- denn  wie heißt es doch so schön:

Gesundheit ist nicht alles

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“

 

Die Sorge um die Gesundheit und die E-Zigarette

Hand aufs Herz - die meisten von uns sind doch als ehemalige und mehr oder weniger hartnäckige Raucher zur E-Zigarette gekommen, weil sie nach oftmals mindestens ebenso hartnäckigen „Bekehrungsversuchen“ seitens der Familie, Freunden oder gar des Hausarztes nach einer adäquaten Alternative gesucht haben, die sozusagen zu einem „Genuss ohne Reue“ verhilft.

 In der E-Zigarette haben wir schließlich alle dann den- wie wir meinen, perfekten Ersatz gefunden, gerade auch im Hinblick auf unsere Gesundheit, die sich doch alleine schon „gefühlt“ bei wohl den meisten von uns, um Quantensprünge verbessert hat. Wir atmen freier durch, der lästige Raucherhusten ist endlich ein für alle Mal verschwunden und beim Sport geraten wir auch nicht mehr so schnell aus der Puste.

Doch „Pustekuchen“- gerade wohl weil wir vor allem aus gesundheitlichen Erwägungen von der Tabakzigarette auf die E-Zigarette umgestiegen sind, setzt eine mächtige und unheilvolle Allianz aus Zigarettenkonzernen, Pharmalobby und sensationslüsternen Journalisten nun exakt an diesem Punkt an und behindert so wichtige, lebensrettende und objektive Aufklärungsarbeit.

Nicht zuletzt die Aufsehen erregende Kinodokumentation „A billion lives“ von Aaron Biebert hatte diese durchsichtige Verquickung von Lobbyinteressen ja bereits medienwirksam in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit gerückt.

aaron-bieber

Und es ist ja eigentlich auch ganz einfach und klar- Jeder will und muss seine Produkte verkaufen, um sich am Markt zu behaupten- die Zigarettenindustrie möchte weiterhin in irgendeiner Weise mit Tabakzigaretten Umsatz machen, die Pharmavertreter mit Medikamenten gegen Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie mit zumeist auch noch unwirksamen Nikotinentwöhnungshilfen wie Kaugummis oder Sprays und unsere sensationslüsternen Schreiberlinge von der Presse sind naturgemäß geradezu „vernarrt“ in explodierende E-Zigaretten und angebliche  Gesundheitsrisiken durch das Dampfen, die allerdings so nirgendwo näher belegt werden.

Doch nur schlechte Nachrichten sind eben offenbar gute Nachrichten, wenn es um den ohnehin schleppenden und stagnierenden Umsatz mit Printmedien geht…

E-Zigaretten mit Tabak?

Die großen Zigarettenkonzerne, die sich von der E-Zigarette mittlerweile mehr denn je in Ihrer Existenz bedroht sehen, meinen jetzt übrigens, nach einigen eher erfolglos gebliebenen Versuchen, eigene E-Zigaretten auf dem Markt zu etablieren, etwas besonders Geniales entwickelt zu haben: E-Zigaretten, die echten Tabak verdampfen und somit zusätzlich mit dem Nimbus eines Naturproduktes punkten können. Schließlich muss es doch wohl „gesünder“ sein, echten und somit ja rein pflanzlichen Tabak zu verwenden, als chemisch hergestellte Liquids, oder?

Mit dieser interessanten Frage sollten wir uns im Folgenden eingehender beschäftigen, da ja derartige sogenannte „Hybridmodelle“ seitens der Tabaklobby derzeit immer häufiger Umstiegs willigen Rauchern geradezu als das „Non plus Ultra“ angeboten werden.

Doch wie funktionieren solche Modelle eigentlich, die allen voran Philipp Morris derzeit emsig bewirbt?

Worin ist der entscheidende Unterschied zu unserer E-Zigarette zu sehen?

Die E-Zigarette mit Tabak - Ein „Trojanisches Pferd“ der Zigarettenkonzerne?

Einen Paradigmenwechsel hat Philip Morris mit seinen neuen Produkten angekündigt. Andere Konzerne basteln ebenfalls eifrig an neuen Geräten, denn die Zahl der Raucher in westlichen Ländern sinkt, im Gegensatz dazu wächst der Markt für E-Zigaretten.

Bereits zwei Millionen Raucher sind in Deutschland komplett auf die elektrische Zigarette umgestiegen. Jeder fünfte Raucher probiert nach einer Umfrage des Deutschen Krebsforschungszentrums die E-Zigarette aus.

Soweit noch einmal zur Ausgangslage und zur Grundmotivation der Zigarettenkonzerne, denen es mit Sicherheit nicht auf einmal um die Gesundheit Ihrer Käufer geht.

Denn so viel steht bereits jetzt fest, wo ja Langzeitstudien sowohl zur Schädlichkeit von E-Zigaretten, wie erst recht auch zu den neuen Modellen der Tabakindustrie noch ausstehen: 

Die Hybrid-Zigarette der Tabakmultis ist nicht mit der E-Zigarette zu vergleichen!

Im Liquid sind neben destillierten Wasser nämlich nur 4 Stoffe enthalten, die aber alle auch im Tabak drin sind:

  • Propylenglycol (E 1520)
  • Glycerin (E 422)
  • (natürliche) Aromen
  • Nikotin

Es gibt mittlerweile viele Studien, die einwandfrei belegen, dass das Verdampfen dieser 4 Stoffe als weitestgehend unbedenklich für die Gesundheit einzustufen ist, solange dies mit einer Temperatur unter 240 Grad geschieht- zumal diese Stoffe, selbst wenn man vom Nikotin mal absieht, alle auch in Produkten der Lebensmittelindustrie zu finden sind. (Wie wir an anderer Stelle hier ja schon einmal detailliert aufgeschlüsselt haben, ist auch das Nikotin Bestandteil vieler gesunder Lebensmittel wie Kartoffeln, Tomaten etc!)

Will man nun ein e-Liquid verdampfen, genügen bereits 150 Grad Celsius, um das Liquid zu einem Aerosol zu vernebeln.

e-liquid verdampfen

Im Tabak hingegen sind neben den vier Bestandteilen der Liquids, jedoch noch 400 weitere, die bei der Verbrennung zu unzähligen Toxinen reagieren. Wenn man jetzt hergeht und den Tabak statt bei 800 Grad bei „nur“ 350 Grad verdampft, dürfte sich die geringere Schädlichkeit im Gegensatz zu der E-Zigarette schon einmal sehr in Grenzen halten.

So ist eines also bereits jetzt evident-  Phillip Morris und andere „Wohltäter“ der Tabakmultis unternehmen hier lediglich einen überaus kläglichen und durchsichtigen Versuch die Kundschaft zu halten.

Sie tun dies mit der Hilfe fadenscheiniger Marketingtricks, die in Ihrer perfiden Gefährlichkeit dem historischen „Trojanischen Pferd“ in Nichts nachstehen!

E-Zigarette ohne Nikotin

Und auch wenn- wie wir ja schon des Öfteren an anderer Stelle hier belegt haben, das Nikotin nicht das größte Problem beim Tabak- wie auch beim Konsum von E-Zigaretten darstellt, so ist es doch auch unbestritten ein großer Vorteil, dass der Dampfer von E-Zigaretten, die Liquid verdampfen, völlig frei darüber entscheiden kann, ob und wenn ja wieviel Nikotin er seinem Körper zuführen möchte. Man kann E-Zigaretten eben auch komplett nikotinfrei dampfen- eine Möglichkeit, die die neuen Gerätschaften der Tabakriesen eben nicht bieten und ich wage mal zu behaupten, auch nicht bieten wollen.

Denn hier zieht man nach wie vor das Modell „Suchtraucher“ dem Modell „Genussraucher“ vor.

tabak verdampfen

Wer hingegen seinen Umsatz mit Liquids macht, der nimmt eben auch in Kauf, dass Konsumenten nach dem erfolgten Umstieg vom Rauchen auf E-Zigaretten die Nikotinmenge schrittweise reduzieren, schließlich eventuell ganz bei komplett nikotinfreien Liquids landen und dann vielleicht auch das Dampfen reduzieren oder irgendwann sogar komplett einstellen, wenn die Motivation der Sucht, die einzige war und den Genuss schon immer überlagert haben sollte.

Kurzum- Liquids bieten hier größtmögliche Eigenverantwortung und Freiheit und- das sei nebenbei noch angemerkt, eine viel größere Vielfalt von aromatischen Geschmacksrichtungen, als es der reine Tabak vermag. Und gute Tabac-Liquids  wie man sie z.B. in unserem „betterSmoke“-Onlineshop  ebenso zuhauf findet, bieten ein authentisches Genusserlebnis und stehen dem altehrwürdigen Original in Nichts nach!

betterSmoke-liquid

Doch schauen wir uns doch an diesem Punkt auch mal wieder ein paar topaktuelle und objektive Studien zum Thema E-Zigaretten und Gesundheit an!

 

Aktuelle Studien: E-Zigaretten und Gesundheit

Forscher vom Georgetown University Medical Center bestätigen in ihren  topaktuellen Untersuchungen von 2017 allen voran die Ergebnisse früherer Studien hinsichtlich der Unschädlichkeit von E-Zigaretten.

Sie stellen fest, dass mindestens 1,6 Millionen vorzeitiger Todesfälle alleine in den USA verhindert werden könnten, wenn ein Großteil der Raucher auf E-Zigaretten umsteigen würde.

Und als Ausgangshypothese ihrer Forschungen wurden dabei auch noch die denkbar schlechtesten gesundheitlichen Eigenschaften für die E-Zigarette angenommen.

Ihre Prognosen für den „Worst Case“ aber auch den Best Case wurden 2017 im britischen Fachmagazin "Tobacco Control" veröffentlicht.

tobacco-control
Link: http://tobaccocontrol.bmj.com/content/early/2017/08/30/tobaccocontrol-2017-053759.citation-tools

Das optimistische Szenario geht von einem rauchenden Bevölkerungsanteil von nur noch 5% aus. Die übrigen Raucher haben es geschafft, innerhalb von zehn Jahren auf E-Zigaretten umzusteigen. Ein solches Szenario würde 6,6 Millionen vorzeitige Todesfälle verhindern. Den größten Nutzen davon hätten dabei junge Menschen. Sie würden durchschnittlich ein halbes Jahr länger leben.

Hingegen würden beim „Worst Case“-Szenario immer noch zehn Prozent der US-Bevölkerung weiterhin Zigaretten rauchen.

 Die Forscher gehen zudem in diesem Fall zusätzlich davon aus, dass E-Zigaretten gesundheitsschädlicher sind als wissenschaftliche Daten bisher vermuten lassen.

Im „Worst Case“ hat die E-Zigarette auch mehr junge Menschen sowohl zum Rauchen als auch zum Dampfen „verführt“ als im optimistischen Szenario. Selbst unter diesen eher negativen Voraussetzungen rechnen die Forscher aber bezeichnenderweise immer noch damit, 1,6 Millionen vorzeitige Todesfälle verhindern zu können.

Bei den Zahlen handelt es sich also, das sei hier noch einmal festgestellt, um eine theoretische Modelrechnung.

 Weil Langzeiterfahrungen noch fehlen, ist eine medizinische Bewertung des Konsums von E-Zigaretten bislang nach wie vor schwierig.

Doch auch mehr und mehr deutsche Mediziner unterstützen die positiven Befunde der bisherigen Forschungsergebnisse, so auch Tobias Rüther, seines Zeichens Oberarzt für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum München.

Auch er stuft das Inhalat aus E-Zigaretten als deutlich weniger schädlich als den Tabakrauch ein: Unterschiedliche Schätzungen verschiedener Experten schreiben dem Aerosol eine neun- bis 450-mal geringere Toxizität zu als dem Rauch aus konventionellen Zigaretten. „Wer bisher konventionell geraucht hat, kann daher vom Umstieg auf die E-Zigarette profitieren“, merkt Rüther dazu an.

relativer Schaden von Nikotinprodukten

Studien hätten weiter ergeben, dass Raucher, die komplett auf das Dampfen umsteigen, nach einem Jahr deutlich bessere Blutdruck- und Atemfunktionswerte aufwiesen. Auch die Lungenfunktion von Asthmatikern verbessert sich ersten Untersuchungen zufolge durch den Umstieg- alles also Verbesserungen, die- wie ich eingangs erwähnt habe, ja der überwiegende Teil von uns buchstäblich am eigenen Leib spürt. Bislang fehlen jedoch noch Daten zu den nachhaltigeren Auswirkungen- hier heißt es also, einfach noch einige Zeit ins Land ziehen lassen, geduldig abwarten, weiter informieren und sich als Dampfer auch weiterhin selbst beobachten.

Da übrigens auch der Blutdruck- wie Forschungen einwandfrei ergeben haben, nach dem Genuss einer E-Zigarette nicht so stark ansteigt wie nach dem Konsum des konventionellen Pendants, ist auch für das Herz-Kreislauf-System eher Entwarnung gegeben.

Wie nämlich über E-Zigaretten aufgenommenes Nikotin klinisch wirkt, haben die Forscher um Dr. Konstantinos Farsalinos vom Onassis Cardiac Surgery Center in Kallithea untersucht und dabei signifikante Unterschiede zur Nikotinabsorption beim Tabakrauch festgestellt. Zudem haben Sie bezüglich der grundsätzlichen Toxizität von E-Zigaretten im Vergleich zum Tabakrauchen festgestellt, dass bei E-Zigaretten aufgrund des fehlenden Verbrennungsprozesses von einer im Vergleich geringeren Schadwirkung auszugehen sei. So habe man in E-Zigaretten im Vergleich zu richtigen Zigaretten zum Beispiel bisher keine oder um den Faktor 500 bis 1500 niedrigere Werte für potenziell krebserregende Nitrosamine gefunden.

An ihrer Studie nahmen teil: 20 konventionelle Raucher und 22 ehemalige Zigarettenraucher, die jetzt Nikotin über E-Zigaretten konsumierten. Das E-Zigaretten-Liquid enthielt Nikotin in einer Dosierung von 11 mg/ml- also noch nicht einmal in einer allzu geringen Dosierung.

Echokardiografisch wurden mit dem Gewebe-Doppler akute Effekte auf die Herzfunktion untersucht.

Dabei hätten sich bei den Rauchern subklinische Störungen der diastolischen Herzfunktion feststellen lassen, nicht jedoch bei E-Zigaretten-Konsumenten.

 Bei den Zigarettenrauchern stieg zudem der Blutdruck um 8 Prozent systolisch und 6 Prozent diastolisch sowie die Pulsfrequenz um 10 Prozent.

 Nach dem Konsum von Nikotin aus E-Zigaretten sei hingegen nur der diastolische Druck um 4 Prozent angestiegen.

Und wie schon gesagt- wer als Hypertoniker auf Nummer sicher gehen will, findet z.B. bei uns im „betterSmoke“-Onlineshop jedes Liquid ebenso in der genauso leckeren nikotinfreien Variante und kann wirklich jederzeit und ohne schlechtes Gewissen und dazu noch ohne jegliche geschmackliche Einbußen einfach nur dem Genuss frönen- denn wir von „betterSmoke“ haben buchstäblich ein Herz für alle Dampfer und arbeiten- allen „Lobbyunkenrufen“ zum Trotze emsig weiter an der Verbesserung unserer aller Lebensqualität!

Eure betterSmoke-Redaktion

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