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Verdampfer reinigen oder wechseln?

Veröffentlicht: 16.07.2017 08:45:34
Kategorien: Blog , Tipps

Verdampfer reinigen oder wechseln?

Inhalt

Verdampfer reinigen oder wechseln?

Wie formulierte es doch ein altehrwürdiges deutsches Sprichwort schon so schön:

Wer trübe Fenster hat, dem erscheint alles grau!

Was bei den Fenstern im Rahmen des traditionellen Frühjahresputzes ja eventuell noch jedem einsichtig erscheinen mag, gerät seltsamerweise bei unser aller größten Passion leider viel zu oft in Vergessenheit!

Die Rede soll hier natürlich von der notwendigen Hygiene bei der schönsten Nebensache der Welt sein…: Dem Dampfen einer hochwertigen E-Zigarette, die mit einem aromatischen Lieblingsliquid unserer persönlichen Wahl befüllt ist!

e-Zigarette Komponenten

Aufbau einer e-Zigarette

Nur sauber dampft gut!

Denn wenn man das Sauberkeitsbedürfnis seiner E-Zigarette anhaltend ignoriert, passiert eben genau das, was mir jeder gleich bestätigen wird, der auch schon einmal die Reinigung seiner Dampfvorrichtung längere Zeit vernachlässigt hat: Das Lieblingsliquid schmeckt entweder mit einem Mal eher nach den jämmerlich verkohlten Überresten von etwas, das man auch als bekennender Nicht-Veganer nicht unbedingt gerne in seiner E-Zigarette konsumiert oder es kommt im fast noch schlimmeren Fall gar keine akzeptable Dampfentwicklung mehr zustande…!

Spätestens jetzt ist aktiver Einsatz gefragt, will man wieder zeitnah in den Genuss leckerer, die Geschmacksknospen verwöhnender, Liquids kommen.

Und wer da nicht gleich oft unnötig Geld in den Kauf von Ersatzteilen investieren will, probiert es eben jetzt erst mal mit dem Naheliegenden: Der Reinigung des Verdampfers!

 

Doch wie geht man ein solches Unterfangen am sinnvollsten an?

Auch sonst erfahrene „Putzteufel“ sehen sich da oft vor einem Rätsel gestellt und resignieren- auch aus der verständlichen Angst, die geliebte E-Zigarette durch eine Unvorsichtigkeit beschädigen zu können.

Reinigen- aber mit System!

Hier wollen wir jetzt mal Schritt für Schritt etwas Licht in das Dunkel eines hoffnungslos verschmutzten Verdampfers bringen:

Beginnen wir mit dem ersten Schritt, der bei allen Verdampfer-Typen gleich ist. Zunächst ist der Verdampfer vom Akku bzw. vom Akkuträger zu trennen und zu entleeren. Hierzu muss das Mundstück vom Verdampfer abgeschraubt werden.

Clearomizer und Verdampfer

Abb. 2: Clearomizer und Verdampferkopf

Zunächst sollte man dann das Gewinde auf Verschmutzung überprüfen und diese gegebenenfalls mit einem Taschentuch beseitigen.

Manchmal genügt es dann bereits, den zerlegten und entleerten Verdampfer mehrmals kräftig durchzupusten.

Hierzu nimmt man den Verdampfer mit der Gewindeseite gegen die Lippen und pustet so kräftig hinein wie man nur kann.

Überflüssiges Liquid wird so effektiv aus dem Verdampfer entfernt.

Verdampfer reinigen

Abb. 3: Verdampfer reinigen

Bei einem Dampfer, der dem Rauchen konventioneller Zigaretten erfolgreich abgeschworen hat und somit seiner Lunge einen unschätzbar großen Dienst erwiesen hat, ist das Lungenvolumen dabei durchaus oft bereits stark genug, um einzelne Verschmutzungen oder auch Verkrustungen zu lösen.

Wer ein solches im Haushalt sein Eigen nennen kann, könnte alternativ eventuell auch mit einem geeigneten Druckluftgerät den Verdampfer ordentlich durchpusten.

Anschließend säubert man in jedem Fall unbedingt auch noch die Innenseite des Verdampfers und entfernt das Kondenswasser und das überschüssige Liquid. Nun kann die elektrische Zigarette wieder zusammengebaut werden.

„Aber jeder nur einen winzigen Schluck?!“

Das sattsam bekannte und oft strapazierte Zitat aus der „Feuerzangenbowle“ weist uns noch einen weiteren erfolgsversprechenden Weg, um den bereits arg in Mitleidenschaft gezogenen Verdampfer wieder im neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

Sollten Luft und Liebe nämlich bei hartnäckiger Verschmutzung nicht im erforderlichen Maße ausreichend sein, dann hilft vielleicht tatsächlich der Alkohol.

 Gemeint ist hierbei natürlich nicht, dass der geneigte Dampfer jetzt seinen Frust über die erfolglos gebliebenen Reinigungsversuche seines ganzen E-Zigaretten-Stolzes in harten Spirituosen ertränken sollte- nein, der Wodka sollte in diesem singulären Falle ausnahmsweise ganz dem Verdampfer vorbehalten sein…! („Pfeiffer, Sie Lümmel!“)

Auch bei der Reinigung in einer alkoholischen Lösung muss die E-Zigarette selbstverständlich ebenso vorab auseinander genommen werden. Und auch das  Reinigen der Kontakte und des Verdampfers mit einem Taschentuch ist auch bei dieser Methode „allererste Dampferpflicht.“

Nun ist etwas Geduld gefragt und glücklich kann sich der schätzen, der in weiser Voraussicht noch eine 2. E-Zigarette erworben hat, gleich zu einem attraktiven Doppelstarterset gegriffen hat  oder irgendwo noch ein paar Einwegzigaretten für den schnellen Zug zwischendurch griffbereit hat.

Gut Ding will Weile haben

Denn ca. 12 Stunden sollte man den Verdampfer auf alle Fälle in dem russischen Nationalgetränk einweichen lassen, bevor man Ihn herausnimmt und noch einmal kräftig durchpustet.

 

Und auch nach dieser Prozedur kann man noch nicht wieder zur „Dampfertagesordnung“ übergehen und sich leckere Liquids gönnen.

Der Verdampfer sollte jetzt noch ausgiebig mit klarem Wasser durchgespült werden, um alle Überreste des Alkohols zu beseitigen und dann noch an der Luft trocknen, was auch noch einmal einige Stunden veranschlagt.

Auch „Gänsewein“ tut seinen Dienst

Apropos Wasser: Man kann auch statt des Alkohols von Anfang an Wasser für die Reinigung der E-Zigarette verwenden- allerdings macht hier nur kochendes Wasser wirklich Sinn.

Bei dieser Methode legt man den Verdampfer in ein Gefäß und gießt es mit heißem Wasser auf. Um die Verkrustungen auch wirklich zu lösen, bewegt man den Verdampfer dann einige Minuten mit einem Löffel hin und her. Wenn es einem als nötig erscheint, kann man auch gerne noch ein- bis zweimal kochendes Wasser nachgießen. Nach rund 20 bis 30 Minuten entnimmt man schließlich den Verdampfer und pustet Ihn wiederum noch einmal kräftig durch. Vor einer erneuten Verwendung sollte auch bei dieser Vorgehensweise der Verdampfer noch mindestens 3 bis 4 Stunden an der Luft trocknen.

„Dryburn“- der absolute Terminator- bitte nur in Ausnahmefällen!

Optional kann man nach beiden Reinigungsmethoden nach der Trocknung der E-Zigarette zusätzlich noch einen sogenannten „Dryburn“ durchführen.

Der „Dryburn“ soll die Ablagerungen auf der Heizwendel wegbrennen. Hierzu muss die Heizwendel vom Verdampfer zunächst freigelegt werden. Im Verdampfer befindet sich auf der Oberseite der Docht, der mit der (Dorn-) Platte im Verdampfer justiert ist. Diese Platte muss offengelegt werden. Dies kann man mit einer Büroklammer oder einem anderen Werkzeug bewerkstelligen. Hierzu führt man das verwendete Werkzeug seitlich in die Schlitze der Platte ein und hebelt diese aus. Nun sollte man freie Sicht auf die Heizwendel haben.

Nun kann man den Verdampfer wieder mit dem Akku befestigen. Drückt man jetzt die Powertaste, sieht man, wie die Heizwendel aufleuchtet. Durch die Ablagerungen vom Liquid glüht die Heizspirale nicht mehr durchgehend. Um die Heizspirale von Ablagerungen frei zu bekommen muss man also die Powertaste für mehrere Sekunden drücken und dann wieder mehrere Sekunden pausieren. Dieser Vorgang ist mehrfach zu wiederholen, solange bis die Heizspirale wieder durchgehend glüht. Praktikabel sind hierbei Intervalle von drei bis fünf Mal in der Minute.

Dann spült man den Verdampfer abermals mit etwas Wasser ab und lässt Ihn auch wieder ausreichend trocknen. Zu guter Letzt setzt man  Dornplatte wieder auf den Verdampfer.

Doch ist der „Dryburn“ wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen anzuwenden- wenn wirklich gar nichts mehr das gewohnte Geschmacksempfinden der Liquids beim Dampfen wieder herzustellen vermag.

Er sollte wirklich nur dann praktiziert werden, wenn der Verdampfer sowieso kurz vor dem Entsorgen steht. Durch den Dryburn kann der Verdampfer komplett zerstört werden und es heißt dann leider viel zu häufig „Hasta la vista, E-Zigarette!“

Die beiden Methoden vorab besprochenen Methoden, - die Reinigung in einer alkoholischen Lösung, sowie die Variante mit einfachem, kochend heißem Wasser, sind die also beiden dampferfreundlichsten und sichersten Methoden, bei denen man eigentlich nichts verkehrt machen kann.

Ultraschall auf keinen Fall

Absehen würde ich persönlich von der ebenfalls oft empfohlenen Reinigung des Verdampfers mit einem Ultraschallreiniger, mit man Brillen, Gebisse und Schmuck einer Säuberung unterziehen kann.

Ein solches Gerät ist für die Reinigung eines hochsensiblen Verdampfers wirklich nur erfahrenen E-Zigaretten-Nutzern empfohlen.

Sollte man also mit einem Ultraschallreiniger an die „Dampferputz“ herangehen wollen, muss man unbedingt darauf achten, dass der Verdampfer wirklich komplett auseinandergebaut ist und vor allem auch die filigranen Dochte entfernt wurden, die sich ansonsten während des Reinigungsprozederes auflösen könnten. 

Soviel zur Reinigung und zum Thema „Sauber währt am längsten“- doch Hand aufs Herz: Auch die Lebenszeit eines noch so sorgfältig gepflegten Verdampfers ist nicht unendlich.

Die Lebenszeit eines Verdampfers

Und spätestens dann, wenn man von seinem näheren Umfeld ob anhaltend verzweifelter Reinigungsversuche schon „Meister Proper“ tituliert wird, das Aroma des Lieblingsliquids aber ebenso anhaltend als alles andere als „proper“ empfunden wird, ist es an der Zeit seinem betagten Verdampfer ein endgültiges „Lebewohl“ zuzurufen und sich auf zu neuen „Dampferufern“ zu machen.

Wobei es neben der Reinigung- das sei an dieser Stelle nicht unerwähnt, auch noch ein paar andere Gesichtspunkte gibt, die die Lebensdauer eines Verdampfers beträchtlich erhöhen können. 

Grundsätzlich kann man bei einem handelsüblichen Markenverdampfer, wie man ihn z.B. hier im „betterSmoke“-Shop findet, mit einer Lebensdauer von ca. 1-4 Wochen rechnen, wenn man täglich und oft dampft. Bei Gelegenheitsdampfern kann der Verdampfer durchaus auch 6-8 Wochen halten.

Dass einem Verdampfer im Übrigen kein allzu langes Leben beschieden ist, ist dabei keine böse Absicht von irgendwelchen Marketingleuten mit den berühmten Dollarzeichen im Blick, sondern folgt im Wesentlichen ganz einfachen Gesetzmäßigkeiten.

Im Verdampfer ist eine kleine Heizspirale, die mit der Energie des Akkus das Liquid verdampft. Dieser kleine Heizdraht kommt bei jeder Verdampfung direkt mit dem E-Liquid in Kontakt, wobei sich immer wieder geringste Mengen an E-Liquid einbrennen. Dabei ist es übrigens völlig unerheblich, ob man ein nikotinhaltiges oder ein nikotinfreies Liquid verwendet.

 Ausschlaggebend ist hier das im Liquid enthaltene Aroma. Auch wenn es bei jeder Verdampfung nur minimale Reste sind, summieren sich diese mit jedem Zug. Ab einem bestimmten Punkt ist dann der Verdampfer nicht mehr in der Lage genügend Dampf zu produzieren und muss ausgetauscht werden.

Lebensverlängernde Maßnahmen

Doch kommen wir zurück zu den versprochenen weiteren Gesichtspunkten und Tipps, mit denen man die Leistung seines Verdampfers bestmöglich aufrechterhalten kann:

  • Man sollte beim Dampfen immer darauf achten, dass genügend Liquid im Tank ist- trockenes Dampfen sollte ein absolutes „No Go“ sein!
     
  • Es ist grundsätzlich wichtig, den Clearomizer richtig zu befüllen und penibel darauf zu achten, dass kein Liquid in das Luftröhrchen gelangt!
     
  • Zusätzlich sollte man nach dem erstmaligen Befüllen erst mal 2-5 Minuten warten, bevor man mit dem Dampfen loslegt, auch wenn es schwerfällt…!
     
  • Man achte auch darauf, einen regelbaren Verdampfer nicht ständig am äußersten Limit zu betreiben (Leistung / Watt)!
     
  • Für unterschiedliche Liquids sollte man auch einen jeweils anderen Verdampfer verwenden- zumindest nicht ständig das Liquid im selben Verdampfer wechseln- ein Grund mehr für den Erfolg der beliebten Doppelstartersets!
     
  • Wenn man beim Dampfen doch mal länger pausiert, sollte man das Liquid entfernen und die Gelegenheit nutzen und den Clearomizer einer Reinigung unterziehen!
     
  • Viel ist nicht immer gleich gut und so gilt: Der Tank des Verdampfers sollte nicht überfüllt und das angegebene Maximum sollte nicht überschritten werden!
     
  • Wenn es doch mal soweit ist und der Verdampfer bereits durch „Blubbern“ signalisiert, dass etwas nicht stimmt, sofort durch geeignete Maßnahmen (Reinigung!) entgegensteuern!

Weitere Tipps und Hinweise zum Dampfen und wenn es mal nicht wie gewünscht dampft, findet Ihr auch auf unserer Homepage im Support-Bereich: https://better-smoke.de/content/6-support.

Hier findet Ihr Rat, wenn es heißt „Clearomizer blubbert“ oder „Liquid läuft aus …“ und weitere Themen.

Liquid läuft aus

Abb. 4: Support-Themen - Liquid läuft aus

Rechtzeitig für Ersatzteile sorgen!

Doch wie bereits angesprochen, kommt der Tag, an dem man um die Anschaffung von Ersatzteilen für die E-Zigarette nicht herumkommt.

Qualitativ hochwertige und kostengünstige Verdampfer / Coils findet man in seriösen Online Shops, wie z.B. hier bei better-Smoke.de.

In der Regel muss ja keine komplett neue E-Zigarette erworben werden- es genügt meistens, den Verdampferkopf auszutauschen.

Wie tauscht man einen Verdampfer aus?

Bevor man sich an diese Aufgabe heranmacht, sollte man sich in jedem Falle Gummihandschuhe anziehen und eine Unterlage auf den Tisch legen, um sowohl die Hände als auch die Möbel vor dem Kontakt mit austretendem Liquid zu schützen!

Und so wird der Verdampfer dann gewechselt:

Wechseln eines Verdampfers

Abb. 5: Verdampfer wechseln

  • Zunächst dreht man wieder den Akku des Verdampfers ab und legt diesen zur Seite.

  • Nun entfernt man vorsichtig das Mundstück des Verdampfers. Dabei ist unbedingt darauf achten, dass man die Öffnung des Verdampfers nach oben hält, damit noch vorhandenes Liquid nicht austreten kann. Auch das Mundstück legt man dann zur Seite.

  • Nun füllt man zweckmäßigerweise noch vorhandenes Liquid in die Liquidflasche zurück, damit es nicht ausläuft. Anschließend entfernt man die Tankhülle vom Verdampfer-Basis. Die beiden Bauteile sind miteinander verschraubt. Dabei sollte man dafür Sorge tragen, dass man das Gewinde nicht beschädigt.

  • Zu guter letzt ist der Verdampferkopf vom Verdampfer-Basis zu trennen. Auch diese Bauteile sind ja miteinander verschraubt. Sobald man dann den alten Verdampferkopf abgeschraubt hat, ist das neue Ersatzteil an die gleiche Stelle zu setzen. Es sollte sich- darauf sei der Vollständigkeit halber hier noch ausdrücklich hingewiesen, immer um originale Teile handeln. Nachdem der Verdampferkopf nun erfolgreich ausgetauscht wurde, baut man die E-Zigarette dann wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammen. Dem erneuten Dampfvergnügen steht dann nichts mehr im Wege.

So - das wäre geschafft!

Wer die Informationen in diesem Beitrag nun eifrig in sich aufgenommen hat, kann sich jetzt schon fast zu den „Dampferprofis“ zählen.

Wir sind für Euch da!

Doch bekanntlich entstehen viele Fragen letztendlich auch erst beim Tun.

Fragen zum Reinigen eines Verdampfers

Keine Bange- wenn beim Reinigen eines Verdampfers oder auch beim Auswechseln einer Verdampfer-Einheit noch weitere Fragen auftauchen, die auch in diesem ausführlichen Text noch unbeantwortet blieben, oder es in der Praxis dann letztendlich doch nicht so glatt läuft, wie dieser Beitrag suggeriert, dann zögert nicht, Kontakt zu uns aufzunehmen.

Wir von „betterSmoke“ stehen euch immer gerne mit Rat und Tat zur Seite!

betterSmoke-Team

Ruft uns gerne an, kontaktiert uns via Mail und schaut euch, wenn Euch visuelles Lernen leichter fällt, gerne auch unsere eigens für Euch produzierten Produktvideos bei betterSmoke im Support-Bereich an.

In diesem Sinne „Frohes Dampfen!“
Euer betterSmoke-Team

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Alle Kommentare zeigen (1)

Hannah


06.09.2017 13:48:16

Ich danke Ihnen für den hilfreichen Artikel. Den Verdampfer sollte wirklich regelmäßig reinigen und auch immer wieder wechseln. So ist auch der Genuss angenehmer. Mit besten Grüßen, Hannah von http://www.verdampfer-test.de

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